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The Killer
Er muss mich in der Subway entdeckt haben, obwohl ich mich gegen das Fenster richtete, um den Blicken der Passagiere zu entgehen.

Meine übliche Vorsichtsmassnahme hat versagt. Ich bin erkannt worden und befinde mich in Gefahr.

Beim Verlassen des Wagens ist er mir gefolgt. Auf dem Weg nach Hause fühle ich seine Anwesenheit, ohne ihn zu Gesicht zu bekommen. Früher hatten mir meine Reflexe geholfen, die Verfolger ins Leere laufen zu lassen oder sie zu eliminieren.

Doch diesmal ist es anders. Wo ist bloss mein Instinkt? Liegt es am Alter oder an der Müdigkeit? Auf dem Heimweg versuche meinen Verfolger anzuschütteln.

Uff! Es ist geschafft. Ich stehe im Hauseingang und atme tief ein. Erleichtert schliesse ich die Eingangstür und gehe die Treppen hoch zur Wohnung. Ich schaue zur Kontrolle aus dem Fenster. Nichts zu sehen. Ich lase mich erleichtert in das Sofa fallen.

Oh verdammt, der Killer ist in der Wohnung.

Wo befindet er sich? ich bewege mich so leise wie möglich durch die Wohnung, bereit zu reagieren. Nichts. Sicherlich einer der neuen Generation, gegen die ich nicht gerüstet bin. Meine Waffe habe ich nicht bei mir ich muss mich wohl mit blossen Händen verteidigen.

Meine Nerven liegen blank. Vielleicht mag mich der Fernseher abzulenken. Oh ja, der Werbeblock ist genau das Richtige. "Fieber, Kopfweh, Muskelschmerzen und Frösteln?" tönt es aus dem Lautsprecher. "Schützen Sie sich vor dem gefährlichen Killer-Virus. Unser Antigrippe-Medikament wehrt sie vor allen Angriffen. Fragen Sie den Arzt oder Apotheker!"

Ich bin nochmals davon gekommen.