« | Main | »

Jesus ist in Amerika geboren
Maria, seine Mutter, ist nach der Geburt ihres Sohnes immer noch Jungfrau. Sie will das Spital mit ihrem Sohn verlassen. Man hält sie auf und lässt sie verhaften. Jesus muss für weitere Abklärungen im Spital bleiben, bis die Wahrheit seiner Geburt aufgedeckt ist.

Wer ist die wirkliche Mutter?
Renommierte Wissenschaftler, ehemalige Nobelpreisgewinner und die wissenschaftlich kriminalistische Abteilung der CIA untersuchen den Fall. Die Ergebnise sind ernüchternd.

Die Medien berichten pausenlos. Es muss etwas faul an der Geburt sein, sagt die Polizei und später auch der Richter. Maria wird zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.

Das rebellische Findelkind
Jesus wird in ein Heim abgeführt. Dort wird er bestraft, weil er Kleinkinder mit Zauberstücken unterhält. Er verwandelt Baby-Milch in CocaCola und zaubert knackige Mars-Riegel aus trockenem Zwieback.

Lebt Jesus in Californien?
Heute, zwanzig Jahre nach seiner Geburt, ist er mit David Copperfield unterwegs. Er trägt einen falschen Namen und macht die Stunts für heikele Zauberstücke, wie Wasserlaufen und sich lebendig begraben lassen.

Kann er Amerika retten?
Die Geschichte ist aber nicht zu Ende geschrieben, Jessie Jackson, der seine Nase in alles steckt, ist überzeugt, dass Jesus schwarz ist. Er hat die Vereinigten Staaten von Amerika angeklagt, Jesus gestohlen zu haben.

Barak braucht ein Wunder
Auch Obama zeigt Interesse an der Geschichte. Er sucht einen neuen Priester und jemanden, der ein Wirtschafts-Wunder aus dem Zylinder zaubern kann.

Warten wir mal ab, was er so aus dem Busch klopfen kann.