<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <title>Simply-Ideas. Aus New York City, Texte, Geschichten, Erlebnisse, Fotos, Fantasien und mehr</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.simply-ideas.com/atom.xml" />
   <id>tag:www.simply-ideas.com,2012:/5</id>
    <link rel="service.post" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5" title="Simply-Ideas. Aus New York City, Texte, Geschichten, Erlebnisse, Fotos, Fantasien und mehr" />
    <updated>2012-01-08T21:53:17Z</updated>
    
    <generator uri="http://www.sixapart.com/movabletype/">Movable Type 4.34-en</generator>
 

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2012/11/linktest.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=876" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2010://5.876</id>
    
    <published>2012-11-28T14:59:11Z</published>
    <updated>2012-01-08T21:53:17Z</updated>
    
    <summary>Einige meiner Schreibmuster Sex und Glaube macht frei Bewusstlos? Mord in der Metzgerei Die Macht eines frustrierten Volkes Gino Moretti Die falsche Richtung des Velokurier&apos;s Jesus und die USA Die Falle Casa Blanca Das neue Lexikon...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Einige meiner Schreibmuster</strong></a> </a> <a href="http://www.simply-ideas.com/2008/12/glaube_macht_dich_frei.html"target="_blank"><br />
<strong>Sex und Glaube macht frei</strong>   <br/>  </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/05/kein_tag.html"_blank"><strong>Bewusstlos?</strong><br/> </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/06/wurste.html"target="_blank"><strong> Mord in der Metzgerei</strong>   <br/>  </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/04/das_volk_klagt_der_fullfederha.html"target="_blank"><strong> Die Macht eines frustrierten Volkes</strong><br/> </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/02/_gino_moretti_der_italiener.html"target="_blank"><strong> Gino Moretti</strong><br/></a><a href="http://www.simply-ideas.com/2005/12/_die_falsche_richtung_der.html"target="_blank"><strong> Die falsche Richtung des Velokurier's</strong><br/></a></a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/07/die_klagen_sind_nicht_vom.html"target="_blank"><strong> Jesus und die USA</strong><br/></a> </a><a href="http://www.the-swiss.ch/2009/07/die_falle_in_ca_1.htm"target="_blank"><strong> Die Falle Casa Blanca </strong><br />
</a> </a> <a href="http://www.simply-ideas.com/das_lexikon/"target="_blank"><br />
<strong>Das neue Lexikon</strong>   <br/> </p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2012/01/samstag_die_post_in_harlem.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1128" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2012://5.1128</id>
    
    <published>2012-01-31T03:53:44Z</published>
    <updated>2012-01-31T04:08:03Z</updated>
    
    <summary>Samstag. Die Post in Harlem Übrigens war ich noch im Postgebäude um zwei Pakete abzuholen. Vor mir steht ein schwarzer am Schalterfenster. Ich hörte ihn jetzt zum zweiten mal gereizt sagen, &quot;Ich hab doch gerade gesagt, eines nach dem andern&quot;....</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Lach mal!" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Samstag. Die Post in Harlem</strong></p>

<p>Übrigens war ich noch im Postgebäude um zwei Pakete abzuholen. Vor mir steht ein schwarzer am Schalterfenster. Ich hörte ihn jetzt zum zweiten mal gereizt sagen, "Ich hab doch gerade gesagt, eines nach dem andern". In der einen Hand hielt er drei Abholzettel, welche er schützend an seine Brust drückte. Die Post-Beamtin hatte schon einen in ihrer Hand und hielt ihm auffordernd die andere Hand entgegen, um die restlichen Zettel entgegen zu nehmen. Das wollte er einfach nicht. Wieder sagte er, jetzt aber schreiend,  "Ich hab es doch schon einmal gesagt, eines nach dem anderen, verdammt". </p>

<p>Der kleine, dickliche Senior mit Krücken, der neben ihm gestanden hatte und auf etwas gewartet haben muss, sagt zu ihm, "Passen Sie auf, wie sie sich benehmen, Sie befinden sich in einem Bundesgebäude. Ich rufe die Polizei, wenn sie die Postbeamtin nochmals anschreien". </p>

<p>Respekt, habe ich gedacht, dieser Latino hat ja einen drauf. Ein cooles Maul und keine Angst. Der Schwarze jedenfalls hat danach ganz weinerlich gesagt, "Eines nach dem anderen bitte". Das muss gewirkt haben.</p>

<p>Als der dann gegangen war, wandte sich der Latino uns zu und sagte,"This Fucking Asshole".</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2012/01/post_175.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1127" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2012://5.1127</id>
    
    <published>2012-01-27T22:12:37Z</published>
    <updated>2012-01-27T22:13:50Z</updated>
    
    <summary></summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Lach mal!" />
    
        <category term="New York Stories" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="Angela-Merkel.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2012/01/27/images/Angela-Merkel.jpg" width="480" height="360" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2012/01/geschichte_der_menschheit_als_hohlenbewohner.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1126" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2012://5.1126</id>
    
    <published>2012-01-08T21:05:21Z</published>
    <updated>2012-01-08T22:09:38Z</updated>
    
    <summary>Geschichte der Menschheit Als Höhlenbewohner mussten wir teilen und tauschen. Alle assen dasselbe und trugen die gleichen Kleider. Die Bastler stellten Speere und Schneidewerkzeuge her. Die Jäger und der Koch sorgten für die Lebensgemeinschaft. Die Frauen machten Kleider aus den...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Spott und Zynismus" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Geschichte der Menschheit</strong><br />
Als Höhlenbewohner mussten wir teilen und tauschen. Alle assen dasselbe und trugen die gleichen Kleider. Die Bastler stellten Speere und Schneidewerkzeuge her. Die Jäger und der Koch sorgten für die Lebensgemeinschaft. Die Frauen machten Kleider aus den Fellen. Die Führer sassen immer nah am Lagerfeuer, die anderen, mit lausigen Kleidern und ohne Fernsehen, mussten hinten Platz nehmen.</p>

<p>Später haben die Menschen Zelte und Häuser gebaut, das Kochen verbessert und die Jagd verfeinert. Die Kleider sassen besser, die Führer trugen Federn oder Hörner als Kopfschmuck, frassen sich voll und benahmen sich äusserst unmännlich gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Es gab immer noch keine Fernseher und das Internet war noch nicht erfunden worden.</p>

<p>Das war die Zeit, welche wir heute so ziemlich gleich übernommen haben. Alles ist nur verfeinert worden. So essen wir in McDonald, tragen Designerklamotten und machen Kreuzwort Rätsel. Unsere Führer haben die Arroganz kultiviert, schicken uns in den Krieg und lassen uns hart arbeiten. Sie haben immer genug zu essen, trinken und shoppen. Dafür dürfen wir alle in der geheizten Wohnung sitzen, "Fernsehen" schauen und mit dem Internet spielen.</p>

<p>Wir können beruhigt in unsere Zukunft erwarten.</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/11/gnadenbringende_weihnachtszeit_samstag_morgen_es.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1123" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1123</id>
    
    <published>2011-11-26T22:03:50Z</published>
    <updated>2011-11-26T22:34:01Z</updated>
    
    <summary>Gnadenbringende Weihnachtszeit Samstag morgen. Es ist kühl. Auf einer Wolldecke, vor dem Whole Food Supermarkt am Union Square, sitzt der rothaarige und traurig wirkende junge Mann. Er zupft den Wollshawl zurecht um seinen Nacken zu schützen. Vor sich auf dem...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Nachdenklich?" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Gnadenbringende Weihnachtszeit</strong><br />
Samstag morgen.  Es ist kühl. Auf einer Wolldecke, vor dem Whole Food Supermarkt am Union Square, sitzt der rothaarige und traurig wirkende junge Mann. Er zupft den Wollshawl zurecht um seinen Nacken zu schützen. Vor sich auf dem Boden liegen vier Zeichnungen, die er zum Verkauf anbietet.</p>

<p>Obdachlos steht auf seinem Kartonplakat und dass er etwas Geld verdienen möchte um sich ein Frühstück kaufen zu können. </p>

<p>Vor ihm stehen vier Erwachsene in Santa Klaus Kostüm. Einer von ihnen weist den jungen Mann weg. Ohne zu insistieren packt dieser seine Sachen zusammen und geht. Er macht mir einen verlorenen Eindruck.</p>

<p>Jetzt stellen die vier Kläuse ihr Plakat auf und machen sich bereit zum singen. Ich lese "The Salvation Army". Wir geben immer unser Bestes!</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/11/_kairo_november_der_zweiundzwanzigste.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1122" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1122</id>
    
    <published>2011-11-23T02:06:23Z</published>
    <updated>2011-11-23T02:10:10Z</updated>
    
    <summary> Kairo, November der zweiundzwanzigste, 2011...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Spott und Zynismus" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="GeneralEgypt.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/11/23/images/GeneralEgypt.jpg" width="468" height="263" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><strong>Kairo, November der zweiundzwanzigste, 2011</strong></p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/11/lieber_polizist_schweizer_burger_familienvater.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1121" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1121</id>
    
    <published>2011-11-20T20:25:18Z</published>
    <updated>2011-11-20T20:32:03Z</updated>
    
    <summary>Lieber Polizist, Schweizer Bürger, Familienvater, getaufter Christ und wahrscheinlicher Kirchgänger, eines Tages wirst Du mich, mit Gleichgesinnten, in einem öffentlichen Park antreffen. Wir werden Plakate tragen, welche unsere Vision repräsentiert. Du kannst diese Botschaft nicht verstehen. Dein Herz schliesst die...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Nachdenklich?" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p>Lieber Polizist, </p>

<p>Schweizer Bürger, Familienvater, getaufter Christ und wahrscheinlicher Kirchgänger, eines Tages wirst Du mich, mit Gleichgesinnten, in einem öffentlichen Park antreffen. Wir werden Plakate tragen, welche unsere Vision repräsentiert.</p>

<p><img alt="Freiheit-für-Alle.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/11/20/images/Freiheit-f%C3%BCr-Alle.jpg" width="444" height="222" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Du kannst diese Botschaft nicht verstehen. Dein Herz schliesst die Tür, dein Hirn erliegt einem Kurzschluss. Deine Rechte greift den Knüppel und Du schlägst auf uns ein.</p>

<p>Unglücklicherweise, für dich, ist unsere Vision der Traum der Mehrheit. Weltweit.</p>

<p>Öffne dein Herz und brauche dein Hirn, wir nehmen dich so in unserer Mitte auf.</p>

<p><br />
</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/11/bussenzettel.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1119" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1119</id>
    
    <published>2011-11-01T03:09:51Z</published>
    <updated>2011-11-04T16:14:52Z</updated>
    
    <summary>Bussenzettel Ganesh hat den Parksünder sofort erblickt. Er geht direkt auf den Lieferwagen zu und klopft am Seitenfenster. Ganesh hat seinen Job bei der New Yorker Polizei. Hier muss er die Fehler der Verkehrsteilnehmer sehen, anschliessend Bussen ausschreiben und verteilen....</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Nachdenklich?" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Bussenzettel<br />
</strong>Ganesh hat den Parksünder sofort erblickt. Er geht direkt auf den Lieferwagen zu und klopft am Seitenfenster. Ganesh hat seinen Job bei der New Yorker Polizei. Hier muss er  die Fehler der Verkehrsteilnehmer sehen, anschliessend Bussen ausschreiben und verteilen. </p>

<p>Damit verdient er sich den Lebensunterhalt für seine kinderreiche Familie.</p>

<p>Bonokai aus Central Afrika öffnet das Wagenfenster und schaut Ganesh fragend an. Den Job als Chauffeur hat er vor drei Wochen erhalten. Mit dem Verdienst ernährt er seine sechskpfige Familie. </p>

<p>Ganesh reicht Bonokai den Bussenzettel. Beide blicken sich in die Augen. Instinktiv erinnern sich beide gleichzeitig an den gleichen Traum von einem besseren Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.</p>

<p>Wie geht das nur?</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/09/_krieg_eine_angelegenheit_von.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1118" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1118</id>
    
    <published>2011-09-25T15:48:47Z</published>
    <updated>2011-09-26T02:42:45Z</updated>
    
    <summary> Krieg Eine Angelegenheit von wenigen Männern, die millionen von Toten, verkrüppelten und verarmten Menschen hinterlassen und grosses Elend verbreiten. Das Volk kennt den Grund dafür nicht. Es schweigt und stirbt....</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Das Lexikon" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><br /><br /><br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Das-Lexikon.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2010/01/27/images/Das-Lexikon.jpg" width="90" height="20" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 1px 1px 0;" /></span><br />
<strong>Krieg</strong><br />
Eine Angelegenheit von wenigen Männern, die millionen von Toten, verkrüppelten und verarmten Menschen hinterlassen und grosses Elend verbreiten. Das Volk kennt den Grund dafür nicht. Es schweigt und stirbt.</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/09/post_174.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1117" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1117</id>
    
    <published>2011-09-19T00:21:59Z</published>
    <updated>2011-09-24T19:29:22Z</updated>
    
    <summary></summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Spott und Zynismus" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="GrübelundVilliger.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/09/21/images/Gr%C3%BCbelundVilliger.jpg" width="500" height="250" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/09/johnny_so_nenne_ich_ihn.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1116" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1116</id>
    
    <published>2011-09-01T19:17:38Z</published>
    <updated>2011-09-02T02:21:04Z</updated>
    
    <summary>Johnny, so nenne ich ihn, streift wieder durch die Gegend in der Upper East Side. Schon von weitem erkenne ich ihn an seinem unverkennbarem Gang und seiner Silhouette. Brandmager ist er und auch heute trägt Johnny seine Röhren Jeans, schwarz-grau,...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Lach mal!" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Johnny,</strong></p>

<p>so nenne ich ihn, streift wieder durch die Gegend in der Upper East Side. </p>

<p>Schon von weitem erkenne ich ihn an seinem unverkennbarem Gang und seiner Silhouette.</p>

<p>Brandmager ist er und auch heute trägt Johnny seine Röhren Jeans, schwarz-grau, tausendmal gewaschen und tausendmal im Tumbler getrocknet. Sie sind ihm viel zu lang,  Diese engen Röhren bilden unzählige Falten, seine Beine wirken so wie übergrosse Schrauben. </p>

<p>Sein Oberkörper ist leicht vornüber gebeugt und zittert hin und her. Sein Kopf ist mit einer Drahtbrille und einem dünnem Schnauz dekoriert. Das Dunkelblaue Chilét über seinem Jeanshemd, dessen Ärmel er zurückgekrempelt hat und seinen kleinem braunem Flanell Stetson lässt ihn drohend aussehen.</p>

<p>Das macht mir keine Angst. Denn ich weiss, dass er 1915 aus einer Filmleinwand direkt in den Kinosaal herausgefallen ist und aus lauter Angst vor dem Publikum schrecklich gezittert hat. Ganz betäubt und immer noch zitternd ist er durch die Bankreihen hindurch gegangen, direkt zum Kinoausgang und von da auf den Gehsteig in New York.</p>

<p>So zittert er sich heute noch, Tag für Tag, durch die Stadt, auf der Suche nach dem "Ende"-Zeichen des Film, in dem er die Hauptrolle gespielt hatte.</p>

<p><br />
</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/08/_das_wissen_wissen_lahmt.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1115" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1115</id>
    
    <published>2011-08-28T02:17:04Z</published>
    <updated>2011-08-28T02:41:49Z</updated>
    
    <summary> Das Wissen Wissen lähmt unseren Mut und Enthusiasmus um Visionen zu generieren. Vor einiger Zeit habe ich diese Geschichte gehört, ein Assistenzarzt war mit einem Patienten konfrontiert, welcher einen Tischtennis Ball im Hals stecken hatte. Der Assistent ruft verzweifelt...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Das Lexikon" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><br /><br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Das-Lexikon.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2010/01/27/images/Das-Lexikon.jpg" width="90" height="20" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 1px 1px 0;" /></span><br />
<strong>Das Wissen</strong><br />
Wissen lähmt unseren Mut und Enthusiasmus um Visionen zu generieren. </p>

<p><em>Vor einiger Zeit habe ich diese Geschichte gehört, ein Assistenzarzt war mit einem Patienten konfrontiert, welcher einen Tischtennis Ball im Hals stecken hatte. Der Assistent ruft verzweifelt seinen Chefarzt an und fragt ihn nach einer Lösung. "Kitzle ihn", erwidert dieser. Der Assistent folgt dessen Anweisungen. Es wirkt sofort, der Patient spuckt den Ball aus. </p>

<p>"Woher haben Sie das gewusst", fragt er seinen Vorgesetzten. "Ich habe das auch nicht gewusst, es ist mit spontan eingefallen". </p>

<p>Da haben wir's. Spontanität und Intuition kommt aus einer anderen Ecke als das Wissen, welches für uns jederzeit und verführerisch anlacht und uns nichts neues mehr bringen kann.</em></p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/08/der_engagierte_burger_pauls_geburt.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1114" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1114</id>
    
    <published>2011-08-21T18:57:07Z</published>
    <updated>2011-08-21T21:13:08Z</updated>
    
    <summary>Der engagierte Bürger Pauls Geburt war ein grosses Ereignis. Er wurde fotografiert und mit Komplimenten überhäuft. Die Mutter war überglücklich. Ihr Traum ist in Erfüllung gegangen. Gott hat ihr ein Sohn geschenkt. Er soll es besser haben als sie. Ingenieur...</summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Nachdenklich?" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><strong>Der engagierte Bürger<br />
</strong>Pauls Geburt war ein grosses Ereignis. Er wurde fotografiert und mit Komplimenten überhäuft. Die Mutter war überglücklich.</p>

<p>Ihr Traum ist in Erfüllung gegangen. Gott hat ihr ein Sohn geschenkt. Er soll es besser haben als sie. Ingenieur oder Arzt soll er werden und eine Familie gründen.</p>

<p>Jetzt sitzt sie mit weissen Haaren in ihrer armseligen Küche. Vornüber gebeugt, den Kopf in ihre Hände gestützt. "Warum nur Du", seufzt sie.</p>

<p>Der Gefangenentransport erreicht das Stadtgefängnisses. "Schon wieder einer dieser Vagabunden", denkt der Fahrerer, "Der wird lange bleiben.</p>

<p>Paul war ein vielversprechendes Kind. Gut in der Schule, nett zu jedermann. Dann ist er an die falschen geraten. Der Abstieg war vorprogrammiert. Die Delikte nahmen zu. Die Mutter war ahnungslos, bis der Polizeibeamte kam und sagte, "Ihr Sohn ist verhaftet". </p>

<p>Erst vor dem Jugendrichter sah sie ihn wieder. Das ist viele male passiert. Bis diese lange Haftstrafe verlesen wurde. </p>

<p>Paul hat Richter und Beamte beschäftigt, er hat viele male im Bezirksgefängnis übernachtet, viele Staatsangestellte haben ihre Zeit für ihn hergegeben, der Bewährungshelfer war immer dabei und nicht zuletzt sein Anwalt. </p>

<p>Ein Schar bezahlter Beamten und Berufstätige haben ihr Geld davon verdient. Eine Gruppe wollte ihn ins Gefängnis bringen und die andere Gruppe hat daran gearbeitet ihn wieder raus zu holen oder zu verhindern dass er überhaupt da rein muss.</p>

<p>Das ging mehrere Jahre so. Der Steuerzahler hat über diesen Fall nichts gewusst. Die Ausgaben wurde immer zur derjenigen Summe addiert, die durch ähnliche und andere Geschehnisse gewachsen ist. </p>

<p>Ein riesiger Aufwand an Zeit und Geld, für einen Menschen, der sein Leben wohl als schwieriger Fall verbringen wird und der die Kosten für sein weiteres Leben ins unendliche wachsen lässt. So geschieht das tagtäglich mit unzähligen und unnötigen Ereignissen in allen Bereichen des Lebens. </p>

<p>Wir lassen Dinge in's unendliche wachsen, ohne zu wissen, was damit geschehen kann. Beginnt man dort, wo das schlummernde Potential zum möglichen Problem liegt und wo man mit der Angelegenheit beschäftigt ist, könnten wir solches zur Mehrheit verhindern.</p>

<p>Tatsache ist die, uns geht so etwas ja nichts an, soll der Staat sich darum sorgen. Wir zahlen ja Steuern dafür.</p>

<p>Wir bekommen dafür unser Recht, zu fluchen: "Scheisse, wieso müssen wir so viel Steuern bezahlen?".</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/08/post_173.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1113" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1113</id>
    
    <published>2011-08-13T02:59:24Z</published>
    <updated>2011-08-13T02:59:52Z</updated>
    
    <summary></summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="New York Fotos" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="Harlem_Restaurant.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/08/13/images/Harlem_Restaurant.jpg" width="500" height="333" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title></title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.simply-ideas.com/2011/07/post_172.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.the-swiss.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=1112" title="" />
    <id>tag:www.simply-ideas.com,2011://5.1112</id>
    
    <published>2011-07-23T19:03:18Z</published>
    <updated>2011-07-24T22:41:52Z</updated>
    
    <summary></summary>
    <author>
        <name>plk</name>
        <uri>http://www.the-swiss.ch</uri>
    </author>
    
        <category term="Komik&apos;s" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://www.simply-ideas.com/">
        <![CDATA[<p><img alt="BOHRMASCHINE.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/images/BOHRMASCHINE.jpg" width="480" height="331" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]>
        
    </content>
</entry>

</feed> 


