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Obama - Die geniale Manipulation


Am 4. November 2008 ist Barack Obama zum 44sten Presidenden der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Warum Obama?

Die letzten Vorwahlen und die eigentliche Wahlschlacht um das Weisse Haus, zwischen John McCain und Barack Obama, sind schon vor zwei Jahren, also 2006, nach einem geheimen Drehbuch unbemerkt verfilmt worden. So auch die ersten vier Amtsjahre des Siegers Barack Obama.

Das gigantische Projekt
Es wurde im Jahr 2006 gestartet. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit, haben Hollywood's Talente diese Zeit dazu genutzt, eine fantastische und weltbewegende Story zu realisieren.

Ein brilliantes Script
Alles ist da drin enthalten, Konflikte, Skandale, Kriege, Interviews, Sex und Talk-Shows, Lügen, Tränen und Intrigen, Michelle im Garten, Bo macht Pee, Barack beim rauchen, John McCain' mit seiner Frau Barbie als die Verlierer.

Das Attentat auf Barack Obama
Gedreht worden sind auch Varianten von Geschehnissen, um auf Überraschungen reagieren zu können So liegt z.B. ein Attentat auf Barack Obama bereit, welches eingesetzt wird, falls es die Umstände verlangen.

Die Hirnwäsche
Durch Reuters-Nachrichtendienst gelangen diese Videos in die Medien. Weltweit. Wir erfahren davon durch die Replays. Regelmässig und in ständigen Wiederholungen werden wir stündlich damit gefüttert. Wir alle stecken mitten drin.

Es kommt noch besser
Das Rennen um die übernächste Presidentschaft, also nach Barack Obama, wird in diesem Moment verfilmt. Hier in den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt. Völlig im Geheimen.

Wer wird der neue President nach Barack Obama sein?
Im Script steht es. Nur wenige wissen davon. Ich bin einer von ihnen. Unfreiwillig. Deswegen bin ich auf der Flucht.

Wie hat das alles begonnen?
Mit StarWars, im Frühling 1976. Bald zu lesen in diesm Blog. Es wird spannend werden.
FORTSETZUNGg

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Das unheimliche Geheimnis
des Ronald Reagan

Es ist 3 Uhr am Nachmittag, im Juni 1976. In Washington ist es 34 Grad heiss. Ich sitze mit Ronnie im Oval Office.

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Wie das Drama begonnen hat

"Call me Smartie X, alright?. Und keine Fragen, jetzt habe ich die Bühne". Smartie X holt tief Luft und fährt im britischen Akzent fort, "Heute wird sich dein Leben in ein Drama verwandeln. Oder Du vergisst jetzt, was Du soeben erlebt hast und verlässt das Oval Office."

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4
Ronnies gefährliches Abenteuer

Jedesmal wenn sich Ronald Reagan mit Onkel Dagobert trifft, geht ihnen die Fantasie durch. So ist der Ei-Pod entstanden. Ein Eier-Kocher bei dem man mit Kopfhörern den Kochprozess mitanhören konnte. Steve Jobs von Apple hat dann diese Idee gestohlen. Den Rest der Geschichte kennen Sie ja wohl.

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Ich rieche den Braten

An diesem heissen Juli Tag habe ich mich davongemacht. Der Concierge hat mir das erwähnte Paket übergeben, ohne zu fragen, wer ich sei.

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6
Das Komplott

An diesem heissen Juli Tag habe ich mich davongemacht. Der Concierge hat mir das erwähnte Paket übergeben, ohne zu fragen, wer ich sei.

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7
Das geheime Treffen der Presidenten

Diese Ampel hätte mein Leben beinahe zerstört.

Jetzt liege ich im Dunkeln. Am Boden. Es ist warm und laut. Ich höre Maschinengeräusche und rieche abgestandener Essig. Meine Augen sind zugeklebt.

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Die zweite Flucht

Ich ziehe die Fernbedienung aus der Hosentasche. Kann die mich noch retten? Richard Kimble hat mich gewarnt, "Don't mess up", das klingt mir noch nach. Er hat mich gewarnt, dieses Ding nur einmal zu benützen.

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Shit

"Ist das Barbie? Die von Mattel?".

Ich stehe in ihrem Schlafzimmer und versuche zu ergründen, wie ich hierher gekommen bin. Mein Kopf schmerzt und meine Augen flimmern. Ich bemerke die Fernbedienung in meiner Hand. Das bringt meine Erinnerung wieder in Reih und Glied. Da war doch dieser misslungene Fluchtversuch, wo ich im All gelandet bin. Nun, dieser hier scheint mir ja gelungen zu sein. Das wird mir niemand glauben.

Barbie hat mich noch nicht entdeckt. Sicherheitshalber verstecke ich mich hinter dem Vorhang.

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Was schon wieder? Shit!

Mir steht wieder einmal der Atem still. Diese Stimme kenne ich von meinen Besuchen in Tripoli. Damals war ich für Ronald Reagan als Vermittler zwischen Libyen und den USA tätig. Das ist ja Muammar Qaddafi.

"Barbie, ich bringe dich nach Hause", höre ich ihn sagen.

"Mein Zelt wartet auf dich". Barbie steht wie eine Statue im Raum. Sie muss unter Schock stehen. Der Mann steckt in einer khakifarbenen Uniform, dekoriert mit einem dutzend selbstgebastelten Orden. Seine krausen Haare stecken unter einer Generalsmütze und das Gesicht ist von einer Sonnenbrille aus den fünfziger Jahren verdeckt.

Ich erinnere mich wie Reagan zu mir gesagt hatte, "I find he's not only a barbarian, but he's flaky". Genau so sieht er aus.

Barbie hat sich rasch vom Schrecken erholt und antwortet , "Mein Süsser Muammar, rette mich, nimm mich mit in deinen Harem".

"Barbie, das mach ich". Doch zuerst muss ich noch rasch in die Schweiz reisen um mein Taschengeld von den Schweizer Banken abheben. Sie schaut ih verträumt in die Augen und küsst ihn auf das unrasierte Gesicht.

"Was für ein Kerl", denkt und fühlt sie. In diesem Moment stürmen Ueli Maurer und Micheline Calmy-Rey in das Hotelzimmer. Beide tragen schwarze T-Shirts mit der Aufschrift "Kommando Bern". Ihre Waffe im Anschlag rufen sie "Hände Hoch".

"Shit" ruft Qaddafi und greift nach seinem Dolch, welcher im Halfter am Rücken steckt.

Doch soweit kommt er nicht.

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe, was Qaddafi daran gehindert hat, sich erfolgreich gegen die beiden mutigen Schweizer wehren zu können.


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Calmy-Rey's Trick-Kiste

Der Nordafrikaner lässt seine Waffe fallen uns starrt Micheline an. Ueli lässt seine Rechte, mit der er den Revolver hält, sinken und schaut in Richtung Micheline.

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The four Swiss

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