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      <title>Simply-Ideas. Aus New York City, Texte, Geschichten, Erlebnisse, Fotos, Fantasien und mehr</title>
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      <language>en</language>
      <copyright>Copyright 2012</copyright>
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         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Einige meiner Schreibmuster</strong></a> </a> <a href="http://www.simply-ideas.com/2008/12/glaube_macht_dich_frei.html"target="_blank"><br />
<strong>Sex und Glaube macht frei</strong>   <br/>  </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/05/kein_tag.html"_blank"><strong>Bewusstlos?</strong><br/> </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/06/wurste.html"target="_blank"><strong> Mord in der Metzgerei</strong>   <br/>  </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/04/das_volk_klagt_der_fullfederha.html"target="_blank"><strong> Die Macht eines frustrierten Volkes</strong><br/> </a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/02/_gino_moretti_der_italiener.html"target="_blank"><strong> Gino Moretti</strong><br/></a><a href="http://www.simply-ideas.com/2005/12/_die_falsche_richtung_der.html"target="_blank"><strong> Die falsche Richtung des Velokurier's</strong><br/></a></a><a href="http://www.simply-ideas.com/2009/07/die_klagen_sind_nicht_vom.html"target="_blank"><strong> Jesus und die USA</strong><br/></a> </a><a href="http://www.the-swiss.ch/2009/07/die_falle_in_ca_1.htm"target="_blank"><strong> Die Falle Casa Blanca </strong><br />
</a> </a> <a href="http://www.simply-ideas.com/das_lexikon/"target="_blank"><br />
<strong>Das neue Lexikon</strong>   <br/> </p>]]></description>
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         <category></category>
         <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:59:11 +0000</pubDate>
      </item>
      
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         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="Sport.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2012/03/25/images/Sport.jpg" width="500" height="345" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]></description>
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         <category>Lach mal!</category>
         <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 02:17:32 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="Sarkozy.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2012/03/24/images/Sarkozy.jpg" width="500" height="333" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]></description>
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         <category>Lach mal!</category>
         <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 02:30:14 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Ein Hund der pinkelt<br />
</strong><br />
Es ist Mittagszeit. Ich führe Cacey, eine ungarische Jagdhündin, in den Central Park. </p>

<p>An einem sanft abfallenden Hügel spielen Kinder von ihren Nannie's begleitet. Cacey hat einen Platz zum urinieren gefunden und geht in ihre typische Hocke. </p>

<p>Ich schaue den Kindern zu wie sie sich vergnügen und bemerke das Mädchen welches wie gebannt auf Cacey starrt. Ihr Mund ist weit geöffnet. Cacey pinkelt lange, länger als eine Minute. Cacey muss sie beeindruckt haben. Denn jetzt hält sie ihre Hände überrascht vor ihren Mund. Nur   ihre Augen sind sichtbar. Sie hält den Atem an. Endlich, Cacey ist fertig. Ich bleibe stehen und beobachte das weitere geschehen. Das Mädchen  läuft zu ihren Freundinnen und ruft ausser Atem, "Ein Hund hat gepisst", "Ein Hund hat gepisst". Die anderen lassen sich nicht vom Spiel ablenken. Sie ruft nochmals, lauter und jetzt braucht sie ihre Arme um die Freundinnen zu überzeugen. "Ein Hund hat gepisst, kommt seht her". Jetzt zeigt sie die Grösse der Lache an. Die Freundinnen unterbrechen ihr Spiel und laufen dem Mädchen nach um sich die Lache anzusehen. Doch die ist versickert. Nichts ist mehr sichtbar. Sie sind enttäuscht. Eines der Mädchen meint, "Es kommt bestimmt ein anderer Hund, der pissen muss". </p>

<p>Beim weggehen sehe ich sie auf der Bank sitzen, ihre Blicke gehen hin und her, auf der Suche nach einem pinkelnden Hund.</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2012/03/ein_hund_der_pinkelt_es.html</link>
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         <category></category>
         <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:53:29 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Samstag. Die Post in Harlem</strong></p>

<p>Übrigens war ich noch im Postgebäude um zwei Pakete abzuholen. Vor mir steht ein schwarzer am Schalterfenster. Ich hörte ihn jetzt zum zweiten mal gereizt sagen, "Ich hab doch gerade gesagt, eines nach dem andern". In der einen Hand hielt er drei Abholzettel, welche er schützend an seine Brust drückte. </p>

<p>Die Post-Beamtin hatte schon einen in ihrer Hand und hielt ihm auffordernd die andere Hand entgegen, um die restlichen Zettel entgegen zu nehmen. Das wollte er einfach nicht. Wieder sagte er, jetzt aber schreiend,  "Ich hab es doch schon einmal gesagt, eines nach dem anderen, verdammt". </p>

<p>Der kleine, dickliche Senior mit Krücken, der neben ihm gestanden hatte und auf etwas gewartet haben muss, sagt zu ihm, "Passen Sie auf, wie sie sich benehmen, Sie befinden sich in einem Bundesgebäude. Ich rufe die Polizei, wenn sie die Postbeamtin nochmals anschreien". </p>

<p>Respekt, habe ich gedacht, dieser Latino hat ja einen drauf. Ein cooles Maul und keine Angst. Der Schwarze jedenfalls hat danach ganz weinerlich gesagt, "Eines nach dem anderen bitte". Das muss gewirkt haben.</p>

<p>Als der dann gegangen war, wandte sich der Latino uns zu und sagte,"This Fucking Asshole".</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2012/01/samstag_die_post_in_harlem.html</link>
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         <category>Lach mal!</category>
         <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 03:53:44 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="Angela-Merkel.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2012/01/27/images/Angela-Merkel.jpg" width="480" height="360" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2012/01/post_175.html</link>
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         <category>New York Stories</category>
         <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:12:37 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Geschichte der Menschheit</strong><br />
Als Höhlenbewohner mussten wir teilen und tauschen. Alle assen dasselbe und trugen die gleichen Kleider. Die Bastler stellten Speere und Schneidewerkzeuge her. Die Jäger und der Koch sorgten für die Lebensgemeinschaft. Die Frauen machten Kleider aus den Fellen. Die Führer sassen immer nah am Lagerfeuer, die anderen, mit lausigen Kleidern und ohne Fernsehen, mussten hinten Platz nehmen.</p>

<p>Später haben die Menschen Zelte und Häuser gebaut, das Kochen verbessert und die Jagd verfeinert. Die Kleider sassen besser, die Führer trugen Federn oder Hörner als Kopfschmuck, frassen sich voll und benahmen sich äusserst unmännlich gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Es gab immer noch keine Fernseher und das Internet war noch nicht erfunden worden.</p>

<p>Das war die Zeit, welche wir heute so ziemlich gleich übernommen haben. Alles ist nur verfeinert worden. So essen wir in McDonald, tragen Designerklamotten und machen Kreuzwort Rätsel. Unsere Führer haben die Arroganz kultiviert, schicken uns in den Krieg und lassen uns hart arbeiten. Sie haben immer genug zu essen, trinken und shoppen. Dafür dürfen wir alle in der geheizten Wohnung sitzen, "Fernsehen" schauen und mit dem Internet spielen.</p>

<p>Wir können beruhigt in unsere Zukunft erwarten.</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2012/01/geschichte_der_menschheit_als_hohlenbewohner.html</link>
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         <category>Spott und Zynismus</category>
         <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:05:21 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Gnadenbringende Weihnachtszeit</strong><br />
Samstag morgen.  Es ist kühl. Auf einer Wolldecke, vor dem Whole Food Supermarkt am Union Square, sitzt der rothaarige und traurig wirkende junge Mann. Er zupft den Wollshawl zurecht um seinen Nacken zu schützen. Vor sich auf dem Boden liegen vier Zeichnungen, die er zum Verkauf anbietet.</p>

<p>Obdachlos steht auf seinem Kartonplakat und dass er etwas Geld verdienen möchte um sich ein Frühstück kaufen zu können. </p>

<p>Vor ihm stehen vier Erwachsene in Santa Klaus Kostüm. Einer von ihnen weist den jungen Mann weg. Ohne zu insistieren packt dieser seine Sachen zusammen und geht. Er macht mir einen verlorenen Eindruck.</p>

<p>Jetzt stellen die vier Kläuse ihr Plakat auf und machen sich bereit zum singen. Ich lese "The Salvation Army". Wir geben immer unser Bestes!</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/11/gnadenbringende_weihnachtszeit_samstag_morgen_es.html</link>
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         <category>Nachdenklich?</category>
         <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 22:03:50 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="GeneralEgypt.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/11/23/images/GeneralEgypt.jpg" width="468" height="263" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><strong>Kairo, November der zweiundzwanzigste, 2011</strong></p>]]></description>
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         <category>Spott und Zynismus</category>
         <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 02:06:23 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p>Lieber Polizist, </p>

<p>Schweizer Bürger, Familienvater, getaufter Christ und wahrscheinlicher Kirchgänger, eines Tages wirst Du mich, mit Gleichgesinnten, in einem öffentlichen Park antreffen. Wir werden Plakate tragen, welche unsere Vision repräsentiert.</p>

<p><img alt="Freiheit-für-Alle.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/11/20/images/Freiheit-f%C3%BCr-Alle.jpg" width="444" height="222" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Du kannst diese Botschaft nicht verstehen. Dein Herz schliesst die Tür, dein Hirn erliegt einem Kurzschluss. Deine Rechte greift den Knüppel und Du schlägst auf uns ein.</p>

<p>Unglücklicherweise, für dich, ist unsere Vision der Traum der Mehrheit. Weltweit.</p>

<p>Öffne dein Herz und brauche dein Hirn, wir nehmen dich so in unserer Mitte auf.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/11/lieber_polizist_schweizer_burger_familienvater.html</link>
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         <category>Nachdenklich?</category>
         <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:25:18 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Bussenzettel<br />
</strong>Ganesh hat den Parksünder sofort erblickt. Er geht direkt auf den Lieferwagen zu und klopft am Seitenfenster. Ganesh hat seinen Job bei der New Yorker Polizei. Hier muss er  die Fehler der Verkehrsteilnehmer sehen, anschliessend Bussen ausschreiben und verteilen. </p>

<p>Damit verdient er sich den Lebensunterhalt für seine kinderreiche Familie.</p>

<p>Bonokai aus Central Afrika öffnet das Wagenfenster und schaut Ganesh fragend an. Den Job als Chauffeur hat er vor drei Wochen erhalten. Mit dem Verdienst ernährt er seine sechskpfige Familie. </p>

<p>Ganesh reicht Bonokai den Bussenzettel. Beide blicken sich in die Augen. Instinktiv erinnern sich beide gleichzeitig an den gleichen Traum von einem besseren Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.</p>

<p>Wie geht das nur?</p>]]></description>
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         <category>Nachdenklich?</category>
         <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 04:09:51 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><br /><br /><br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Das-Lexikon.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2010/01/27/images/Das-Lexikon.jpg" width="90" height="20" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 1px 1px 0;" /></span><br />
<strong>Krieg</strong><br />
Eine Angelegenheit von wenigen Männern, die millionen von Toten, verkrüppelten und verarmten Menschen hinterlassen und grosses Elend verbreiten. Das Volk kennt den Grund dafür nicht. Es schweigt und stirbt.</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/09/_krieg_eine_angelegenheit_von.html</link>
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         <category>Das Lexikon</category>
         <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 16:48:47 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="GrübelundVilliger.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2011/09/21/images/Gr%C3%BCbelundVilliger.jpg" width="500" height="250" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/09/post_174.html</link>
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         <category>Spott und Zynismus</category>
         <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 01:21:59 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><strong>Johnny,</strong></p>

<p>so nenne ich ihn, streift wieder durch die Gegend in der Upper East Side. </p>

<p>Schon von weitem erkenne ich ihn an seinem unverkennbarem Gang und seiner Silhouette.</p>

<p>Brandmager ist er und auch heute trägt Johnny seine Röhren Jeans, schwarz-grau, tausendmal gewaschen und tausendmal im Tumbler getrocknet. Sie sind ihm viel zu lang,  Diese engen Röhren bilden unzählige Falten, seine Beine wirken so wie übergrosse Schrauben. </p>

<p>Sein Oberkörper ist leicht vornüber gebeugt und zittert hin und her. Sein Kopf ist mit einer Drahtbrille und einem dünnem Schnauz dekoriert. Das Dunkelblaue Chilét über seinem Jeanshemd, dessen Ärmel er zurückgekrempelt hat und seinen kleinem braunem Flanell Stetson lässt ihn drohend aussehen.</p>

<p>Das macht mir keine Angst. Denn ich weiss, dass er 1915 aus einer Filmleinwand direkt in den Kinosaal herausgefallen ist und aus lauter Angst vor dem Publikum schrecklich gezittert hat. Ganz betäubt und immer noch zitternd ist er durch die Bankreihen hindurch gegangen, direkt zum Kinoausgang und von da auf den Gehsteig in New York.</p>

<p>So zittert er sich heute noch, Tag für Tag, durch die Stadt, auf der Suche nach dem "Ende"-Zeichen des Film, in dem er die Hauptrolle gespielt hatte.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/09/johnny_so_nenne_ich_ihn.html</link>
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         <category>Lach mal!</category>
         <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:17:38 +0000</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title></title>
         <description><![CDATA[<p><br /><br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Das-Lexikon.jpg" src="http://www.simply-ideas.com/2010/01/27/images/Das-Lexikon.jpg" width="90" height="20" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 1px 1px 0;" /></span><br />
<strong>Das Wissen</strong><br />
Wissen lähmt unseren Mut und Enthusiasmus um Visionen zu generieren. </p>

<p><em>Vor einiger Zeit habe ich diese Geschichte gehört, ein Assistenzarzt war mit einem Patienten konfrontiert, welcher einen Tischtennis Ball im Hals stecken hatte. Der Assistent ruft verzweifelt seinen Chefarzt an und fragt ihn nach einer Lösung. "Kitzle ihn", erwidert dieser. Der Assistent folgt dessen Anweisungen. Es wirkt sofort, der Patient spuckt den Ball aus. </p>

<p>"Woher haben Sie das gewusst", fragt er seinen Vorgesetzten. "Ich habe das auch nicht gewusst, es ist mit spontan eingefallen". </p>

<p>Da haben wir's. Spontanität und Intuition kommt aus einer anderen Ecke als das Wissen, welches für uns jederzeit und verführerisch anlacht und uns nichts neues mehr bringen kann.</em></p>]]></description>
         <link>http://www.simply-ideas.com/2011/08/_das_wissen_wissen_lahmt.html</link>
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         <category>Das Lexikon</category>
         <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 03:17:04 +0000</pubDate>
      </item>
      
   </channel>
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