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Die sechs markantesten Aussagen im Leben eines Schweizers

Aus meinen persönlichen Beobachtungen.

Als Säugling, sein erster Sprachversuch:
"Bäääähhhhh"

Als Zehnjähriger, am Mittagstisch:
"Mami, ich will nümme"

Als junger Lohnempfänger, unter Kollegen:
"Mir stinkts scho lang"

Als Ehegatte, im dunklen Schlafzimmer:
"Ich glaub ich cha nümme, Vreni?"

Als Pensionierter, vor dem Fernseher:
"Mir isch scho lang Langwilig?"

Sein allerletzter Satz, auf dem Sterbebett:
"Wo isch mis Portemonnaie?"

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The four Swiss

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