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Sitzplätze
Traurig erinnere ich mich an deine weichen und verwöhnten Arschbacken, links und rechts, diese sanften und kräftigen Bewegungen, den steilen Berg hinauf. Deine liebevolle und engagierte Massage haben mich jedesmal auf's neue belebt.

Und jetzt?

Einst hast Du mich geliebt. Du erinnerst dich bestimmt. Unsere Regenwetter? Dank dir fand ich Schutz unter einem Dach. Du hast mir mit der Lederpolitur den verdienten Glanz verliehen. Und diese Ausflüge in's Grüne, an den See und diese vielen Rendes-vous mit Radlerinnen, all diese netten Ärsche. Als männlicher Sattel weiss ich wovon ich spreche, ja, einmal habe ich das auch physisch mitbekommen. Als Elsie mich zwischen die, oh Gott nein, als sie auf mir Platz genommen hatte.

Ja! Und jetzt?

Da war plötzlich dieser Lottogewinn, dann der Ferrari vor dem Haus, dann diese junge, entzückende und endlos blabbernde Frau und das Schiebedach.

Ja, einst habe ich dir den grenzenlosen Himmel gezeigt, die Freiheit des Freihandfahrens, im Leerlauf und Vollgas die Berge herab oder den Flug vom Fahrrad in den Misthaufen, wo Fliegen dich willkommen geheissen haben. Jetzt drückst Du das Gaspedal und fühlst dich im siebentem Himmel.

Ich verzeihe dir von Herzen, denn die Zeit mit dir und deinen Arschbacken werde ich nie vergessen. Auch jetzt und hier, vollkommen zugrunde gerichtet und auf das Abfuhrwesen wartend, auf meiner letzten Fahrt, ohne dich mein Geliebter.

Ciao Emilio,
deine ewig liebende Olga

2016, Rio de Janeiro. Olympia Stadion
Die grosse Eröffnungsfeier. Die Erwartung noch grösser.
Alle Kameras sind schussbereit.

42'000 Herzen warten hoffnungsvoll.
Die Gaumen sind trocken. Die Nerven angespannt.
Alle schwitzen. Wo bleibt der Fackelläufer?

Da! Es regt sich was.
Ich sehe es. Am Stadioneingang. Wow!
Ein Mosquito. Nichts wie weg.

Schlagzeile am Abend:
"Olympiade abgesagt!

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Adam. Eva.

Adam zu Eva:
"Was zahlt Holywood für deine Pose?"

Eva: "Meine Sache!".

Adam: "Typisch Frau".

Eva:
"Denkst Du, Flegel. Das sagen nur Männer. PlayBoy hat unsere Stellung mit weiteren ergänzt, vervollkommnet perfektioniert und kultiviert. Damit verlieren Männer die Sinne und ihr Geld. Wir Frauen halten damit die Wirtschaft im Gang".

Frieden für ein PIXEL
Hier ruht es. Für immer. Es war unbedeutend. Ihr ganzes Leben lang. Es hatte keinen Namen, keine Persönlichkeit, nichts. Trotzdem hat es sich in's Rampenlicht gesetzt.

Als Pixel, gemeinsam mit anderen Pixels, kam es zu jener Wichtigkeit, welche es für Sekundenbruchteile berühmt gemacht hat. Mit ihren Illusionen betäubte es die Menschen. Wieder und immer wieder. Die haben Pixel angebetet und es Gott gleich gemacht.

Heute ist Pixel von uns gegangen, ohne eine Erinnerung zu hinterlassen.

Schade?

DER LETZTE TRAUM DER MENSCHHEIT
hat sich erfüllt. Alle sind zwei Minuten lang berühmt geworden. Meine Putzfrau? Fliegt grad nach Australien für eine Talk Show. Der Nachbar? Unterschreibt den Kontrakt für eine TV Serie. Meine Frau? Unterwegs für Musikaufnahmen. Der Lehrer? Filmt in Acapulco.

Lass mich mal die Bank anrufen.
"Hier ist ihre Bank, wir sind jetzt alle berühmt, rufen Sie nie mehr an. Ciao. Wow! Das sieht schlecht aus. Mein Zahnarzt? "Meine Praxisräume bleiben vorübergehend für immer geschlossen.

Ooops! Und mein Sohn?
"Hier spricht Christoph, bitte rufen Sie viel, viel, viel später an, oder nie mehr".

Was steht in der Zeitung?
Fassungslos stehe ich vor dem Kiosk und lese, "Für immer ausverkauft. Kaufen Sie an einem anderen Ort ein", das wird ja immer verrückter, geht es mir durch den Kopf.

Der Polizeiposten ist sicher offen?
Mal probieren, "Hier spricht der Anrufbeantworter der Stadtpolizei, verhaften sie den Verdächtigen selber". Klick. Na sowas.

Haben alle durchgedreht?
Was macht unser Pfarrer in solche einer prekären Situation?. Ein Anruf sollte genügen, "Hier spricht Gott, ich habe mein Potential entdeckt und habe es beim Schopf gepackt".

"Beten Sie für mich".

Kepler der Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe


Auf seinem Flug in das Weltall, entdeckte das NASA Weltraumteleskop "Kepler" mehrere bewohnbare Planeten. Wissenschafter sind begeistert und überzeugt, dass dort Leben möglich ist.

Auf unserer Fahrt zum Supermarkt gehen wir unsere Einkaufsliste durch. Snacks, Bier und Zigaretten. Damit kehren wir nach Hause zurück.

Mit dem gekauften würzen wir unseren langweiligen Tag. Wir essen und trinken und gehen abends benommen schlafen, damit wir für die folgende Woche bereit sind, denselben Unsinn zu produzieren, was wir seit Ewigkeiten tun.

Das Universum kennt uns. Seit Ewigkeiten. Es lässt uns weiter wursteln und geniesst ihre Ruhe in der ewigen Lautlosigkeit.

Schneller Flug

Mit 49'600 Kilometern pro Stunde rast die Sonde "New Horizon" durch das All an den Rand des Sonnensystems. Ich komme soeben vom Supermarkt und schlendere gemütlich nach Hause. "New Horizon" ist noch einige Millionen Kilometer von seinem Ziel entfernt. Im Wohnzimmer entspanne ich mich auf dem Sofa, mit einer Tasse frisch gebrautem Kaffee.

In Plutos Umfeld vermuten die Wissenschafter Staubwolken. "Warum wollen die das wissen", frage ich mich. Der Zucker im Kaffe löst sich auf und verbreitet seine Süsse mit jedem weiteren Schluck. Für "Horizon" könnte ein einziges Staubkorn alle geplanten Projekte beenden. Ohne Plan fliegen einige Möwen vor dem Fenster herum, hin und her, hinauf und herunter, ohne Zusammenstoss. "Was für Aufschneider", schmunzle ich.

Neun Jahre lang, in einem schnurgeraden und langweiligen Flug, ist "Horizon" wenige Tage von Pluto entfernt. Dann wird sie ihre ersten Aufnahmen nach Hause senden. Die Welt wird wohl darüber staunen. Ich schalte den Fernseher ein, um Star Wars anzusehen. Hautnah. Das wird spannend.

Barfuss unterwegs

Feuchtes Gras streichelt deine Beine. Der Tau bleibt an dir haften und begleitet dich zum See hinunter. Hier stehst Du, das Schilf halb hoch, deine Füsse nass vom Wasser. Der Wind treibt die Oberfläche des Sees vorwärts. Die niedrigen Wellen liegen nah beieinander und lassen das Wasser wie eine zerknitterte Decke aussehen.

Deine Fantasie regt sich. Du weisst es, hier bist Du zu Hause. Jetzt fliegst Du über das Wasser zum anderen Ufer, während dem Du die Fische, in ihren silbern glitzernden Kleidern, bei ihren Tänzen beobachtest.

Einige Falken fliegen mit dir. Eines ist dir sicher, Fliegen ist nur eines dieser Wunder, welches Du beherrschst. Die Menschen schütteln den Kopf, lächeln und drehen sich weg. Wie damals die Lehrer, die dich mit deinen Fantasie gesättigten Kommentaren nie ernst genommen haben.

So fliegst Du lieber an jene Orte, wo Du das wirkliche Leben triffst. Wie jetzt auf diesem Felsen, wo Du in die Weite schaust, dorthin wo die Menschen sind. Traurig und verloren.

Warum sind sie nicht hier bei dir?

Hier brauchst man nichts. Wirklich. Alles ist da. Deine Fantasie entzündet eine Kettenreaktion unendlicher Ideen und grenzenlosen Visionen, welche Du auf deinen nächsten Reisen antreffen wirst.

Sie geben dir alles, um dein Leben zu leben, wie Du es dir immer erträumt hast.

Kommt doch auch hierher.

Das wirklich gelebte Leben
So ist es. Du stehst auf dem Drahtseil. Es gibt zwei Richtungen. Sich auf dem Weg umdrehen ist heikel. Der Weg vor dir ist lang und unberechenbar. Unter dir findest Du diese wunderschönen Landschaften. Ihre Flüsse und Seen. Hügel und Dörfer. Städte und schneebedeckten Berge. Alle Wunder dieser Welt.

Du kannst bleiben wo Du bist
Oder Du bewegst dich vorwärts. Beides ist nie falsch. Bleibst Du, kann es langweilig werden, oder Du wächst mit den wechselnden Jahreszeiten und dem Wetter, den Lichtern durch den Tag und wahrend den Nachtzeiten. Mit allem was die Natur dir offenbart. Oder Du betrachtest diese Wunder in deinen Pausen von unterwegs. Langweile wirst Du nicht erleben.

Was immer Du tust,
ist deine Entscheidung. Ob Du krank wirst und früher vom Leben Abschied nimmst, ob Du ein geruhsames oder ein langweiliges Leben führst oder abstürzest. Am Schluss bleibst Du immer die Person, die anderen in Erinnerung bleibt. Als Mensch.

Einzig der Kollaps
unseres traumhaft schönen Planeten, verursacht durch uns alle, kann dir einen Strich durch die Rechnung machen. Es wäre schade um all die Mühen von vorher.

Niemand könnte sich dann an dich und an anderes erinnern.

Lieber Papst, stellvertretender Gott

dein oberster Chef hat mir beim beten zugehört. Jetzt bin ich auf dem Weg nach Amerika, was schon immer mein Traum war.

Nun sitze ich im Terminal, in Los Angeles,
und halte das TIME-Magazin in Händen. Verwundert lese ich über Mekka, dem heiligen Ort einer anderen Religion.

Unser Padre Giovanni aus Peru,
hat uns nie davon erzählt. Hätte er das damals getan, würden wir heute anderen Religionen mit Respekt begegnen. Er hat damit auch meine Wahl der Religion verwehrt. Wem kann ich jetzt noch glauben?

Wo und wer ist mein Gott?
Dafür haben wir singen und beten gelernt. Geholfen hat das nicht. Er hat auch von der Hölle gesprochen, wovor wir viel Respekt und noch mehr Angst hatten. Ich hätte gerne interessanteres über Gott erfahren, etwa was wir mit Liebe alles erreichen können.

Mekka ist auch kein Staat
wie der Vatikan es ist. In Rom nämlich wohnen nur Menschen, welche die Schule besucht haben und sich die Miete leisten können. Die Hungernden, die Armen und Kranken leben und betteln auf den Strassen. Jene nämlich, um die sich Christus gekümmert hatte.

Nun, mein lieber Papst, Du magst ja ein netter Kumpel sein, ich habe mich jedoch entschieden Abstand zu nehmen von Rom. Nimm es mir nicht übel.

Übrigens, das mit der Hölle
ist eine der Un-Wahrheiten, welche der Vatikan den Gläubigen predigt.

Also dann Herr Papst, ich fliege jetzt weiter nach New York.
Ciao

Erinnerung aus der Zukunft
Ein Schatten gleitet leichtluftig über die unberührte, grün-blaue Landschaft. Er bewegt sich so geruhsam wie ein Wanderer auf seinem geliebten Pfad. Sein Flug über die Unebenheiten am Boden, macht den Eindruck als tanze er über die Landschaft. Über dem Wasser verzaubern die kräuselnden Wellen seine Form in ein anmutiges Flimmern. Das Fahrzeug bewegt sich jetzt Richtung Urwald.

Der Kapitän steuert das Schiff mit seinen Gedanken. Mit nichts anderem. Dieses Raumschiff dessen Schatten über die Landschaft eines uns unbekannten Planeten gleitet, hat einen Durchmesser von fünf Meilen. Sein Rahmen ist aus dunklen Material gebaut. Dieser schluckt das Licht und macht seinen Schatten zum dunklen Begleiter der fliegenden Plattform. Sein Boden ist aus Glas gestaltet. Vollständig durchsichtig. Will man die Landschaft näher betrachten, denkt man sich das einfach so aus und schon ist deren Vergrösserung durch den Glasboden sichtbar. Für den Bewohner aus einer rückständigen Zeit, wie dem Atomzeitalter, braucht dies eine Angewöhnungszeit.

Die Menschen, welche zusteigen, begrüssen sich mit freundlichem Lachen. Da ist kein Laut zu hören. Alle verständigen sich mittels Gedanken. Mit einer Sprache, welche sich nicht aus Worten und Sätze zusammen setzt. Vielmehr sind es Bilder, solche die unvergleichbar sind mit jenen aus Frühzeiten der Menschheit. Ein einziges Bild beinhaltet mehrere Sätze oder oft eine ganze Geschichte. Diese Bilder werden im Gespräch ständig von nachfolgenden Bildern abgelöst. Wenn Menschen hier zusammen sind, gleicht es einem Treffen in einer Kunstgalerie. Diese Sprache darf man als individuelle Kunstwerke betrachten, die der Charakteristik einer Künstlerhandschrift entspricht. Die Darstellung der Bilder übertrifft jede menschliche Fantasie.

Diese Art des Austausches kennt keine Langeweile. Sprechen in Bildern ist eine Kunstform und alle hier sind Gestalter. Zu erwähnen ist, dass man sich hier nie über Geschehenes, oder Vergangenes unterhält. Man kreiert aus Freude andauernd neues. So ist alles unberührt und so erfrischend neu. Small Talk oder Klatsch entsteht so nie.

Der Kapitän wandert auf der gläsernen Plattform umher und beobachtet die Route seines Fahrzeugs. Eine Kommandozentrale gibt es nicht, weil der Begriff "Kontrolle" nicht verstanden wird. Zwischendurch schaut er zu seinen Passagieren und tauscht Bilder mit ihnen aus. Was immer gute Laune kreiert.

Der Mitreisende, ein geladener Gast aus der Frühzeit, fragt den Kapitän nach etwas essbarem, was Erstaunen auslöst. Erst nach intensiver und bildhafter Beschreibung mit Hilfe der Arme und Hände wird sein Wunsch verstanden. Enttäuscht wendet der sich ab, weil sein Appetit nicht gestillt werden kann. Deshalb denkt er an eine Rückkehr in seine bequeme Frühzeit.

Ein Blick auf die Menschen jedoch ändert seine Idee. Etwas hält ihn hier gefangen. Seine Erlebnisse auf dieser Reise haben ihn mit Friede und Gelassenheit erfüllt, was er sich seit langem schon sehnlichst herbei gewünscht hatte.

Soll er zurück in das Atomzeitalter, wo man immer alles haben kann? Wo man alles mühsam und mit unberechenbaren Schäden an allem und allen erkaufen muss. Wo weder Friede noch Harmonie herrscht. Wo Menschen sich nicht vertrauen und sich auch nicht beistehen?

Dies hier ist doch erstrebenswert, wenn es auch mit dem Verlust der eigenen, unbeholfenen und verarmten Sprache verbunden ist und wo man sogar die Vergangenheit unbeachtet lässt. Und wie er selber erfährt, wo Menschlichkeit mit Sicherheit von Herzen kommt.

Ja, das will er. Er bleibt. Keine Rückkehr im Sinn.

Gut gemacht.

Es muss mehr geben im Leben. Richtig?
Es kann nicht sein, dass die Schöpfung derart banal ist.

Das Universum ist doch grenzenlos
Und trotzdem kommen wir nicht weiter als zum Kühlschrank.

Lieber hegen wir Furcht und hätscheln die Unsicherheit
Wir tändeln mit der Langeweile und liebkosen die Ignoranz.

Das lehrten uns die Eltern
Der Lehrer und die Kirche ebenfalls. So läuft das eben. Dafür gibt es Lohn. Den haben wir verdient.

Damit kaufen wir dreissig Tage Glück
Sex, Drogen und Fun. Ohne denken zu müssen. Der nächste Zahltag kommt bestimmt. Für das gleiche Stück Glück. Stück für Stück. Ohne Ende.

Ich aber will mehr
Ich will die Unendlichkeit ergründen. Ich will die Erfahrung aller Erfahrungen erfahren. Ich will ohne Ende die Endlosigkeit leben.

Hallo, ist noch jemand da?

Kommst Du am Ende des Universums an,
hast Du mit Sicherheit dein Leben verpasst.

Erkennst Du jedoch die verborgene Tür,
meldet sich auch dein Leben zurück.

Gehst Du von dort in die Weite hinaus,
triffst Du zum ersten mal auf die Endlosigkeit.

Das Titelbild eines Modeblattes
ist für dich undenkbar.
Das hast Du mir selber gesagt.

Dafür hast Du den Platz in meinem Herzen besetzt
Das war meine Antwort an dich.

Übrigens das Titelbild
ist im Abfall gelandet. Recycelt und vergessen.

Ein neues wartet im Kiosk
für ein kurzes Stelldichein in dieser banalen Welt.

Bewusst Los

Du liegst im Bett
und starrst zur Decke.

Stille weit herum.

Da ist kein Tag

Keine Zeit,
kein Gelächter,
kein Tod.

Stille

Kein Reiz,
kein Schmerz,
kein Gefühl.

Nichts

Regungslos der Wind,
die Düfte eingestellt,
alles ist bewegungslos.

Stille ringsum

Die Sinne unbewegt,
der Spürsinn unberührt.
Keine Erinnerung.

Kein Ton,
keine Schwere,
kein Schmerz.

Du atmest in die Leere.
Du horchst.
Da ist kein warum.

Nichts

Pscht! Bitte weiter erzählen
Eine Hirnzelle in den Vereinigten Staaten von Amerika sitzt in Isolationshaft.

Man hat sie beim Denken erwischt.

"Wenn man einem Bettler ein Almosen gibt",
sei das ein Zeichen der Liebe.
Das habe ich 2004 einmal gehört.


"Liebe ist, wenn es keine Bettler mehr gibt"
Das ist mit soeben eingefallen.

Scheint mir irgendwie logisch zu sein.

Du stehst auf dem Mount Everest,

im gleissendem Sonnenlicht, morgens um 11 Uhr,
dein Körper auf dem linken Bein balancierend,
den rechten Fuss angehoben und nach vorne gestreckt,

mit der einzigen Absicht, auf die Spitze des K2
hinüber zu setzen.

Gratuliere.

Du kannst dich als Optimist bezeichnen.

Jede nur denkbare Einschränkung
hat sich aufgelöst 
und deinem geistigen Wachstum
freie Fahrt gegeben.

Der Mt Everest und deine geistige Einschränkung

The four Swiss

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